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	<title>Freiheitskämpfer Oberösterreich</title>
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		<title>OPEN-AIR-FILMRETROSPEKTIVE IM EHEM. KZ MAUTHAUSEN!</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch schon die letzten Jahre findet heuer vor der Gedenkstätte Mauthausen eine Open-Air-Filmretrospektive statt. Im Falle von  Schlechtwetter wird sie in das Besucherzentrum hinein verlegt.
Kuratiert von Univ.-Prof. Dr. Frank Stern und Mag. Stephan Matyus ist das heurige Thema &#8220;Was hätten wir getan?&#8221;. Die diesjährigen Filme fragen nach  dem Verhalten der Nicht-Verfolgten. Wie agierten mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auch schon die letzten Jahre findet heuer vor der Gedenkstätte Mauthausen eine Open-Air-Filmretrospektive statt. Im Falle von  Schlechtwetter wird sie in das Besucherzentrum hinein verlegt.</p>
<p>Kuratiert von Univ.-Prof. Dr. Frank Stern und Mag. Stephan Matyus ist das heurige Thema &#8220;Was hätten wir getan?&#8221;. Die diesjährigen Filme fragen nach  dem Verhalten der Nicht-Verfolgten. Wie agierten mehr oder weniger  Unbeteiligte auf die Wahrnehmung der Verfolgung? Welche Bedeutung hat(te) solidarische Hilfe? Welche Alternativen standen offen?</p>
<p>Die Filme werden jeden Abend von einem kurzen Vortrag eingeleitet und es  gibt danach die Möglichkeit für Fragen und Diskussionen.</p>
<p>Es wird auch wieder die Möglichkeit einer Mitfahrgelegenheit in Form von Shuttlebussen von Linz bzw. Wien hinauf und zurückgeben. <strong><a href="http://www.freiheitskaempfer-ooe.at/wp-content/LETZT-FASSUNGFilmretro_A5_Folder_2010_OAIr_preview.pdf">Hier findet sich der Folder als download!</a></strong> </p>
<blockquote><p><em>Mi, 18. August, 20:00<br />
</em><strong>Ehe im Schatten </strong>(DDR 1947, R: Kurt Maetzig, 104 min)<br />
Der Film basiert auf der Geschichte des Schauspieler-Paares Wieland, das sich nach 1933 mit Antisemitismus, Diskriminierung durch die Umwelt, Verrat und einer immer auswegloser werdenden Situation konfrontiert sieht. Es geht um den gewöhnlichen Rassismus der Umwelt im Alltag. Die besondere Note bekommt der Film dadurch, dass Überlebende der Konzentrationslager und des jüdischen Untergrunds mitwirkten. </p>
<p><em>Do, 19. </em><em>August, 20:00<br />
</em><strong>Romeo, Julia a tma / Romeo, Julia und die Finsternis </strong>(CSSR 1959, R: Jiri Weiss, 92 min)<br />
Prag unter deutscher Besatzung. Ein jüdisches Mädchen wird versteckt. Was bedeutet dies für die Bewohner des Hauses, bestimmt Denunziation ihren Tod oder Solidarität und Menschlichkeit ihr Überleben? Ein behutsamer Film, der die Erfahrungen verarbeitet, die viele junge Jüdinnen und Juden machen mussten, als sie auf Hilfe von Freunden, Nachbarn, Mitmenschen hofften. </p>
<p><em>Fr, 20. August, 20:00<br />
</em><strong>Wohin und zurück &#8211; Welcome in Vienna </strong>(Österreich 1985, R: Axel Corti, 127 min)<br />
1938 ins Exil getrieben, kehrt ein junger Wiener als US-Soldat zurück. Was findet er in der Stadt, in der er aufgewachsen ist, die ihn verstoßen hat und die ihn noch immmer nicht so recht aufnehmen will? Welche Rolle spielen Antisemitismus und die Opferpose vieler ÖsterreicherInnen im Hinblick auf eine demokratische Entwicklung. Sind die 1938 vertriebenen Juden willkommen?<em> </em></p>
<p><em>Sa, 21. August, 20:00<br />
</em><strong>Abrahams Gold </strong>(Deutschland 1989, R: Jörg Graser, 95 min)<br />
Ein angesehener Gastwirt in einem niederbayrischen Dorf will nach Jahrzehnten das von ihm vergrabene Gold bergen. Er war KZ-Wächter in Auschwitz, hat  ein &#8220;ehrbares Leben&#8221; geführt, seine rebellische Tochter aus dem Haus geworfen und versucht, dein Enkelkind in seinem Sinne zu erziehen. Drei Generationen, NS-Täter, 1968er und die jungen Nachgeborenen werden in diesem etwas anderen Heimatfilm eingefangen.</p></blockquote>
<p><strong>Weitere Informationen auf <a href="http://www.mauthausen-memorial.at">www.mauthausen-memorial.at</a>! </strong></p>
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		<title>Sozialdemokratische Freiheitskämpfer trauern um ihren verstorbenen Salzburger Landesvorsitzenden, Eduard Goldmann</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit tiefer Betroffenheit hat der Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus die Nachricht vom Ableben Eduard Goldmann zur Kenntnis nehmen müssen. Eduard Goldmann ist am 12.April 2010 im 96.Lebensjahr verstorben. Er war Mitglied des Bundesvorstandes der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus. In der Zeit von Juli 1941 bis April 1945 war er als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-538" title="Eduard Goldmann" src="http://www.freiheitskaempfer-ooe.at/wp-content/goldmann2-111x150.jpg" alt="goldmann2 111x150 Sozialdemokratische Freiheitskämpfer trauern um ihren verstorbenen Salzburger Landesvorsitzenden, Eduard Goldmann" width="111" height="150" />Mit tiefer Betroffenheit hat der Bund Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus die Nachricht vom Ableben Eduard Goldmann zur Kenntnis nehmen müssen. Eduard Goldmann ist am 12.April 2010 im 96.Lebensjahr verstorben. Er war Mitglied des Bundesvorstandes der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus. In der Zeit von Juli 1941 bis April 1945 war er als politischer Häftling im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. 1978 wurde er mit dem Ehrenzeichen für die Befreiung Österreichs ausgezeichnet. Innerhalb der Sozialdemokratie wurde er mit der Victor Adler- und der Otto-Bauer-Plakette geehrt. Eduard Goldmann war bereits seit 1929 Mitglied der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Wien. In der Ersten Republik war er Funktionär der Sozialistischen Arbeiterjugend und Jugendfunktionär der kaufmännischen Angestellten und später Mitglied der Wehrsportorganisation, die den Republikanischen Schutzbund unterstützte.Von 1934 bis 1941 arbeitete er im Sozialdemokratischen Widerstand. 1941 wurde er verhaftet und in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Dort arbeitete er in der österreichischen Widerstandsgruppe mit Roman Felleis, Benedikt Kautsky und Karl Mantler zusammen. Besonders tragisch ist, dass sein Vater auch wegen Widerstandes verhaftet wurde und aus dem Konzentrationslager nicht zurückgekehrt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Eduard Goldmann war in den Gremien der SPÖ Salzburg als gewähltes Mitglied lange Zeit tätig. Er war auch Kandidat für den Salzburger Landtag. Außerdem war er Vorstandsmitglied des Pensionistenverbandes.</p>
<p style="text-align: justify;">Eduard Goldmann war seit Anfang der 1990er Jahre lange Zeit als Mitglied der Opferfürsorge-Kommission im Sozialministerium und der Rentenkommission in Salzburg tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorsitzende des Bundes, Abg. z. NR.a.D. Ernst Nedwed, hat der Witwe, Maria Goldmann, die Anteilnahme des Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer und der Arbeitsgemeinschaft der KZ-Verbände und Widerstandskämpfer Österreichs übermittelt.</p>
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		<title>Besuch des ehem. KZ Mauthausen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 21. April um 13 Uhr geht Genosse Helmut Fiereder mit Interessierten durchs ehemalige Konzentrationslager Mauthausen. Anmeldungen bitte ich Euch an H.Fiereder@gmx.net zu senden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, dem 21. April um 13 Uhr geht Genosse Helmut Fiereder mit Interessierten durchs ehemalige Konzentrationslager Mauthausen. Anmeldungen bitte ich Euch an <a href="mailto:H.Fiereder@gmx.net">H.Fiereder@gmx.net</a> zu senden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesung: Auch auf dich wartet eine Mutter</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag, dem 20. April um 19 Uhr liest Genossin Margarete Benedics im Beisein Anna Hackls aus Walter Kohls Buch „Auch auf dich wartet eine Mutter“. Diese Lesung findet in der Bibliothek des Volkshauses Keferfeld-Oed (4020 Linz, Landwiedstraße 65).  Besucht diese gemeinsame Veranstaltung der SPÖ-Sektion Keferfeld-Oed und der Freiheitskämpfer Oberösterreich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, dem 20. April um 19 Uhr liest Genossin Margarete Benedics im Beisein Anna Hackls aus Walter Kohls Buch „Auch auf dich wartet eine Mutter“. Diese Lesung findet in der Bibliothek des Volkshauses Keferfeld-Oed (4020 Linz, Landwiedstraße 65).  Besucht diese gemeinsame Veranstaltung der SPÖ-Sektion Keferfeld-Oed und der Freiheitskämpfer Oberösterreich.</p>
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		<title>Schreiben für den Fortschritt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 13:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 18. April um 11 Uhr liest im Nordico (4020 Linz, Dametzstraße 23) Bernhard Seyringer unter dem Titel „Schreiben für den Fortschritt“ aus dem Feuilleton der „Arbeiter-Zeitung“ der Zwischenskriegszeit. Viele dieser vor 80 Jahren geschriebenen Texte scheinen in Ihrer Problemstellung wie aus der Gegenwart gegriffen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Sonntag, dem 18. April</strong> um <strong>11 Uhr</strong> liest im Nordico (4020 Linz, Dametzstraße 23) Bernhard Seyringer unter dem Titel „Schreiben für den Fortschritt“ aus dem Feuilleton der „Arbeiter-Zeitung“ der Zwischenskriegszeit. Viele dieser vor 80 Jahren geschriebenen Texte scheinen in Ihrer Problemstellung wie aus der Gegenwart gegriffen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kranzniederlegung am 10. März 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!
72 Jahre nach der Okkupation Österreichs durch die Hitler-Faschisten legen wir gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der beiden anderen Opferverbände am Mittwoch, dem 10. März 2010 um 17 Uhr beim Mahnmal auf dem Bernaschek-Platz (hinter dem Linzer Neuen Rathaus) einen Kranz nieder.
Worte des Gedenkens spricht unser Genosse Landeshauptmann-Stv. und Landesparteivorsitzender Josef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossinnen! Liebe Genossen!</p>
<p>72 Jahre nach der Okkupation Österreichs durch die Hitler-Faschisten legen wir gemeinsam mit den Kameradinnen und Kameraden der beiden anderen Opferverbände am <strong>Mittwoch, dem 10. März 2010</strong> um <strong>17 Uhr</strong> beim <strong>Mahnmal auf dem Bernaschek-Platz</strong> (hinter dem Linzer Neuen Rathaus) einen Kranz nieder.</p>
<p>Worte des Gedenkens spricht unser Genosse Landeshauptmann-Stv. und Landesparteivorsitzender Josef Ackerl.</p>
<p>Wer teilnehmen kann (also nur etwa eine halbe Stunde Zeit hätte), möge bitte kommen, denn wir sollten vor der Bundespräsidentenwahl am 25. April <strong>ein wirklich starkes Zeichen gegen die „Reichsmutter“</strong> (Copyright: „Süddeutsche“) <strong>und die Rechtsextremen setzen</strong>. Ladet bitte auch viele Freundinnen und Freunde ein.</p>
<p>Mit freundschaftlichen Grüßen!<br />
<strong><br />
Peter Weidner</strong><br />
Landesvorsitzender</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DER REST IST ÖSTERREICH!</title>
		<link>http://www.freiheitskaempfer-ooe.at/2010/02/17/der-rest-ist-osterreich/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DER REST IST ÖSTERREICH &#8211; DIE GESCHICHTE DER REPUBLIK!
Am Donnerstag, 28. Februar 2010 findet um 19 Uhr im Festsaal des Nordico Stadtmuseums (4020 Linz, Dametzstraße 23) im Rahmen der Vortragsreihe &#8220;Der Rest ist Österreich &#8211; Die Geschichte der Republik&#8221; die Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung zum Thema:
Der Februar ’34 in Linz und Oberösterreich als „unbewältigte“ Vergangenheit?
Am Podium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DER REST IST ÖSTERREICH &#8211; DIE GESCHICHTE DER REPUBLIK!</strong></p>
<p>Am Donnerstag, <strong>28. Februar 2010</strong> findet um <strong>19 Uhr </strong>im Festsaal des <strong>Nordico Stadtmuseums </strong>(4020 Linz, Dametzstraße 23) im Rahmen der Vortragsreihe <strong>&#8220;Der Rest ist Österreich &#8211; Die Geschichte der Republik&#8221; </strong>die Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung zum Thema:</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #d82735;">Der Februar ’34 in Linz und Oberösterreich als „unbewältigte“ Vergangenheit?</span></strong></p>
<p>Am Podium diskutieren die bald 90-jährige <strong>Poldi Feichtinger</strong>, <strong>Brigadier Klaus Lüthje</strong>, <strong>Dr. Marcus Zimmerbauer</strong> sowie <strong>Peter Weidner </strong>.</p>
<p>Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.nordico.at"><strong><span style="color: #d82735;">www.nordico.at</span></strong></a> zu finden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Februar ’34-Workshop</title>
		<link>http://www.freiheitskaempfer-ooe.at/2010/02/04/februar-%e2%80%9934-workshop/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Gemeinsam mit der Sozialistischen Jugend Oberösterreich am Samstag, 13. Februar 2010, im Bernaschek-Saal, 1. Stock, 4020 Linz, Landstraße 36
10.00 Uhr:
Begrüßung &#38; Vorstellung des Programms durch Michael Lindner und Peter Weidner
10.10 Uhr: 
Einführung in die Ereignisse um den 12. Februar 1934 für EinsteigerInnen
12.00 Uhr: 
Mittagspause (wir laden unsere Mitglieder zum Essen ein)
13.30 Uhr:
Fortsetzung Workshops mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Gemeinsam mit der Sozialistischen Jugend Oberösterreich am<strong> Samstag, 13. Februar 2010,</strong> im<strong> Bernaschek-Saal, </strong>1. Stock, 4020 Linz, Landstraße 36</p>
<p><strong>10.00 Uhr:</strong><br />
Begrüßung &amp; Vorstellung des Programms durch Michael Lindner und Peter Weidner</p>
<p><strong>10.10 Uhr: </strong><br />
Einführung in die Ereignisse um den 12. Februar 1934 für EinsteigerInnen</p>
<p><strong>12.00 Uhr: </strong><br />
Mittagspause (wir laden unsere Mitglieder zum Essen ein)</p>
<p><strong>13.30 Uhr:</strong><br />
Fortsetzung Workshops mit allen TeilnehmerInnen &#8220;Wirtschaftskrise und Faschismus&#8221;<br />
Florian Wenninger</p>
<p><strong>14.30 Uhr:</strong><br />
Peter Weidner zur &#8220;Schlagkraft der ArbeiterInnenbewegung&#8221;.<br />
Welche Unterschiede gibt es zwischen 1934 und heute?</p>
<p><strong>15.00 Uhr:</strong><br />
ZeitzeugInnengespräch / Filme usw.</p>
<p><strong>Anmeldungen für diesen Workshop sind wegen der Tischreservierung fürs Mittagessen unter Telefon oder per E-Mail an die <a href="mailto:freiheitskaempfer.spooe@aon.at">Freiheitskaempfer Oberösterreich</a> unbedingt erforderlich!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kranzniederlegungen und 12.-Februar-Gedenken</title>
		<link>http://www.freiheitskaempfer-ooe.at/2010/02/04/kranzniederlegungen-12-februar-gedenken-am-freitag-12-februar-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, den 12. Februar 2010 finden anlässlich des Jahrestages der Februarkämpfe die folgenden Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen statt.
 8.00 Uhr: im Hof des Parteihauses, Linz, Landstraße 36,
8.30 Uhr: beim Mahnmal am Waldfriedhof St. Martin,
8.50 Uhr: beim Bulgari-Denkmal, Ecke Poschacherstraße / Bulgariplatz,
10.00 Uhr: Steyr, Mahnmal Ennsleite,
17.30 Uhr: Holzleithen (vor dem ehemaligen Arbeiterheim)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Freitag, den 12. Februar 2010 </strong>finden anlässlich des Jahrestages der Februarkämpfe die folgenden Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen statt.</p>
<p><strong> </strong>8.00 Uhr: im Hof des Parteihauses, Linz, Landstraße 36,<br />
8.30 Uhr: beim Mahnmal am Waldfriedhof St. Martin,<br />
8.50 Uhr: beim Bulgari-Denkmal, Ecke Poschacherstraße / Bulgariplatz,<br />
10.00 Uhr: Steyr, Mahnmal Ennsleite,<br />
17.30 Uhr: Holzleithen (vor dem ehemaligen Arbeiterheim)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Niemals vergessen!</title>
		<link>http://www.freiheitskaempfer-ooe.at/2009/01/02/niemals-vergessen/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 12:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dieser Devise gründeten ehemalige Februarkämpfer, Frauen und Männer des antifaschistischen Widerstandes und Überlebende Opfer des NS-Verbrecherregimes in den Jahren nach dem Ende des Hitler &#8211; Faschismus den Bund Sozialistischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus. Bundesvorsitzende seit der offiziellen Gründung des Bundes im Jahre 1949 war die aus dem KZ Ravensbrück zurückgekehrte und als SPÖ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.freiheitskaempfer-ooe.at/wp-content/rosa-jochmann.jpg" rel="lightbox[176]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-188" title="Rosa Jochmann" src="http://www.freiheitskaempfer-ooe.at/wp-content/rosa-jochmann-110x150.jpg" alt="Rosa Jochmann" width="110" height="150" /></a>Unter dieser Devise gründeten ehemalige Februarkämpfer, Frauen und Männer des antifaschistischen Widerstandes und Überlebende Opfer des NS-Verbrecherregimes in den Jahren nach dem Ende des Hitler &#8211; Faschismus den Bund Sozialistischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus. Bundesvorsitzende seit der offiziellen Gründung des Bundes im Jahre 1949 war die aus dem KZ Ravensbrück zurückgekehrte und als SPÖ Abgeordnete gewählte, Rosa Jochmann. Sie vertrat die Interessen der Opfer der faschistischen Regime und führte gemeinsam mit Josef Hindels und den Mitgliedern des Bundes den Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus. In den letzten Jahren standen an der Spitze des Bundes der Gestapo &#8211; Häftling und 999er Alfred Ströer, der Februarkämpfer Fritz Inkret und die Auschwitz Überlebenden Erna Musik und Franz Danimann ,die gemeinsam mit den Landesvorsitzenden der Freiheitskämpfer für eine zeitgemäße Form der Aufklärungs- und Gedenkkultur wirkten. Allen ist bewusst, dass nur das Bündnis mit der Jugend die Weiterführung der antifaschistischen Aktivitäten ermöglich ist. Deshalb wurde auch der Begriff der „Aktiven Antifaschisten“ in den Namen des Bundes aufgenommen.</span></p>
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