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Gedenken am 1. November 2010

So wie alle Jahre wollen wir auch diesmal zu Allerheiligen derer gedenken, die für ihr unerschrockenes Eintreten für unsere Bewegung ihr Leben lassen mussten. Wir treffen einander  am Montag, 1. November 2010 um 8 Uhr im Hof der SPÖ OÖ Landstraße 36, 4020 Linz und um ca. 8.50 Uhr beim Bulgari-Denkmal, Ecke Poschacherstraße – Bulgariplatz zu einem schlichten Gedenken. Wir bitten Dich um Deine verlässliche Teilnahme.

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22

10 2010

Gedenkkundgebung der Opferverbände!

Am Mittwoch, dem 27. Oktober um 17 Uhr halten wir gemeinsam mit den beiden anderen Opferverbänden vor dem Denkmal auf dem Bernaschek-Platz in Linz-Urfahr unsere traditionelle Gedenkkundgebung ab und gedenken unserer vielen Opfer, die von den Nazi-Schergen ermordet wurden. Worte des Gedenkens spricht Vizebürgermeister MMag. Klaus Luger. Bitte teilnehmen!

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22

10 2010

Buchtipp: Demagogen entzaubern

Hetzer stoppen. Propaganda entlarven. Vorurteile entkräften.

Dieses Buch wendet sich an Menschen, für die Zivilcourage mehr ist als ein Schlagwort. Es ist für diejenigen, die dem demagogischen Klima, das sich am Arbeitsplatz, im persönlichen Umfeld und in der Öffentlichkeit auszubreiten droht, etwas entgegen setzen wollen.

Und DU? Willst auch du aktiv werden?
Mit Hilfe dieses Buches wirst du die Tricks der Demagogen durchschauen. Du findest darin Infos und Tipps, die dir helfen, in schwierigen Gesprächssituationen Vorurteile zu entkräften und Menschen für dich zu gewinnen. Es werden dir jene Methoden vorgestellt, die du brauchst, um die Attacken demagogischer Hetzer erfolgreich abzuwehren:

  • Demagogen und ihre Propaganda entlarven
  • Psychologische Aspekte in demagogischen Gesprächssituationen
  • Die Macht der Vorurteile und Möglichkeiten, sie zu entkräften
  • Hilfreiche Methoden und Techniken für die Gesprächsführung
  • Die entscheidenden Schritte zum erfolgreichen Demagogen-Konter
  • Was wir von Demagogen lernen können, ohne selbst welche zu werden
  • Viele Praxis-Beispiele und konkrete Tipps

“Dieses Buch verspricht dir kein schöneres Leben, aber mit Sicherheit ein spannenderes.”
Willi Mernyi & Michael Niedermair


Willi Mernyi: Nach einer Lehrausbildung zum Starkstrommonteur Absolvierung des Hochschullehrganges Kulturmanagement, danach Bundessekretär der Österreichischen Gewerkschaftsjugend. Leiter des Referates für Kampagnen im ÖGB, Vorsitzender des Mauthausen Komitee Österreich. NLP-Coach und NLP-Trainer.

Michael Niedermair: Studium der Politikwissenschaft. Mehr als acht Jahre hauptamtlicher Mitarbeiter in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit und Personalentwicklung des ÖGB. Danach Assistent des Konzernbetriebsrates der voestalpine AG. Betriebsrat in der voestalpine Personalberatung. Als Trainer, Berater und Coach in der Stahlstiftung und freiberuflich für Non-Profit-Organisationen tätig.

Willi Mernyi, Michael Niedermair, 2010, 208 Seiten

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20

10 2010

Gedenk-Kundgebung für die Opfer von Rassismus und Fremdenhass

Dienstag, 9. November 2010. 19 Uhr . Jüdisches Mahnmal im Pollheimerpark . Wels

Am Dienstag, dem 9. November 2010, um 19.00 Uhr führen die Stadt Wels und die Welser Initiative gegen Faschismus (Antifa) anlässlich des 72. Jahrestages der “Reichspogromnacht” eine Gedenkkundgebung für die Opfer von Rassismus und Fremdenhass durch. Zu dieser Kundgebung vor dem Jüdischen Mahnmal im Pollheimerpark rufen zahlreiche religiöse, politische, kulturelle und humanitäre Organisationen auf, darunter auch die katholische und die evangelische Kirche sowie die Gewerkschaften.

Einleitende Worte sprechen Bürgermeister Dr. Peter Koits und Antifa-Vorsitzender Dr. Robert Eiter. Die Gedenkrede hält die Schauspielerin und Autorin Asli Bayram (Foto), die u.a. durch die Darstellung von Anne Frank bekannt geworden ist. Für die Umrahmung sorgen der Schauspieler Martin Holzinger  und Schülerinnen des Bundesgymnasiums Schauerstraße unter der Leitung von Mag. Rudolf Weber.

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 gingen die Nationalsozialisten im gesamten „Großdeutschen Reich“ mit äußerster Brutalität gegen die wehrlose jüdische Minderheit vor: Von oben gesteuerte SS- und SA-Horden setzten Synagogen in Brand, zerstörten Wohnungen und Geschäfte, ermordeten Menschen oder verschleppten sie in Konzentrationslager. Diese „Reichspogromnacht“ bildete den Auftakt für den Holocaust, die systematische Vernichtung von sechs Millionen Jüdinnen und Juden.

Die Erinnerung an die Holocaust-Opfer verpflichtet alle Demokratinnen und Demokraten, jede Form von Rassismus und Fremdenhass zu bekämpfen. Heute verletzt und tötet rassistische Gewalt wieder, und zwar in vielen Ländern Europas. Allein in Deutschland hat der Rechtsextremismus seit 1990 mehr als 130 Todesopfer gefordert. Aber auch Österreich ist von rassistischer Gewalt keineswegs frei: So verübte im Mai 1997 ein junger Neonazi einen Brandanschlag auf ein Welser Ausländerwohnhaus, der einen Menschen tötete und zehn zum Teil schwer verletzte. Geschürt wird der Fremdenhass durch ausländerfeindliche Propaganda. Immer wieder kommt es auch zu pauschalen Angriffen auf die islamische Glaubensgemeinschaft.

Die VeranstalterInnen laden alle, denen Demokratie und Menschenrechte ein Anliegen sind, zur Teilnahme an der Kundgebung ein! Die Kundgebung findet bei jedem Wetter statt. Hier gibt es die Einladung als download!

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19

10 2010

Veranstaltungshinweis:Österreich liest!

Österreich liest – ab 18. Oktober 2010 – 18:30 Uhr – Bücherei am Dom
Lesung und Diskussion zur Linzer Sozial- und Zeitgeschichte
mit “Poldi” Leopoldine Feichtinger und Walter Kohl

  • Wann?           Montag, 18. Oktober 2010, 18.30 Uhr
  • Wo?                Bücherei am Dom  (4020 Linz , Stifterstrasse 6, 2. Stock)

Im Verlauf der Veranstaltung werden mehrere Biographien zum Thema  ”Zwischenkriegszeit” und “Widerstand” vorgestellt! Anschließend gemütlicher Ausklang mit Erfrischungen! Eintritt frei!

 Weitere Informationen gibt es unter www.buechereiamdom.at oder via Email an verein@buechereiamdom.at!

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12

10 2010

ZeitzeugInnengespräch der GAJ Linz: Rudolf Gelbard zu Gast!

Filmvorführung “Der Mann auf dem Balkon”  

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Zeit: 28.09.2010, 18:00 Uhr
Ort: Linz, “Wirt am Graben”, Graben 24
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Die Zeitzeug_innengespräche der Grünalternativen Jugend Linz finden 2010 ihre Fortsetzung. Bei diesen Gesprächen kommen Menschen zu Wort, die einen Teil ihres Lebens im Nationalsozialismus verbringen mussten. Durch ihre persönlichen Darstellungen der Geschichte möchten wir gegen das Vergessen dieser Zeit vorgehen und für Vorgänge in unserer Gegenwart sensibilisieren.

1942, mit zwölf Jahren, wurde Rudi Gelbard ins Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Trotz lebenswidriger Umstände und einer schweren Krankheit überlebte er das Lager und konnte es 1945 als einer der wenigen überlebenden Jugendlichen verlassen. Seitdem kämpft er rastlos im Namen des Antifaschismus. Ob auf Demonstrationen, bei Vorträgen oder bei Gesprächen, stets stellt er sich als Person in den Hintergrund um die Sache in den Vordergrund zu stellen, die ! sein Leben dominiert: die Verbrechen des Nationalsozialismus dürfen nicht vergessen werden. Vielfach wurde Rudolf Gelbards Engagement ausgezeichnet, das er bis heute unermüdlich fortsetzt. Sein bisheriges Leben wurde in einem Buch und einem Film dokumentiert. Wir, die Grünalternative Jugend Linz, fühlen uns geehrt, Rudolf Gelbard als Gast beim “Wirt im Graben” in Linz begrüßen zu dürfen. Einen Einblick in sein Leben zur Zeit des Nationalsozialismus bietet der Film “Der Mann auf dem Balkon”, der unseren Abend eröffnen wird. Diese Film wurde aus 130 Filmen ausgesucht und mit dem Fernsehüreis 2008 ausgezeichnet.

Nach der Filmvorführung wird Rudolf Gelbard für Fragen und genauere Ausführungen zu Verfügung stehen.
Ein anschließendes Buffet mit jüdischen Köstlichkeiten lässt den Abend ausklingen. Hier gibt es weitere Infos!

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Landeskonferenz 2010!

11. September 2010. Oberösterreichische FreiheitskämpferInnen-Jahreshauptversammlung. „Hotel Schiff”, Koref-Saal. Vierundachtzig Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde kamen. Viele weit angereist: Sigrid Exenberger, Inge und Rudi Gelbard (ehemaliger KZ-Häftling), Friedl Krenn und Albert Dlabaja vom KZ-Verband, Magistra Evelyn Steinthaler (alle aus Wien), Manuela und Alfred Zach aus Schwechat, Dr. Andreas Maislinger aus Innsbruck; Jörg Reitmaier aus Rottenmann; Regine und Ludwig Einicke aus Ballenstedt, Doktorin Cornelia Domaschke aus Berlin, Fritz Klicka (ehemaliger KZ-Häftling) aus Bad Aussee, Käthe Sasso aus Winzendorf bei Wiener Neustadt und unser Bundesvorsitzender Genosse Ernst Nedwed aus Wien.

Von unserer Landespartei konnten Genossin Dagmar Andree, die unsere Jahreshauptversammlung grandios moderierte, und Peter Weidner Landesparteivorsitzenden Landeshauptmann-Stv. Josef Ackerl, Nationalratsabgeordneten Franz Kirchgatterer und Landesparteigeschäftsführer Roland Schwandner herzlich begrüßen. Und uns vor allem bei den Genossen Ackerl und Schwandner für die große Unterstützung bedanken.

Wir gedachten unserer Genossinnen und Genossen, die in den letzten drei Jahren gestorben sind und von uns als KZ-Opfer bzw. deren Hinterbliebenen  betreut wurden: Franz Altenberger, Theresia Breinesberger, Maria Doringer, Rosa Helm, Georg Jungwirth, Aloisia Lackinger, Franziska Seibert,  Roman Straßmair und Liselotte Zeller sowie Fritz Inkret (dessen Buch von Walter Kohl „Nacht, die enden will” die oberösterreichischen gemeinsam mit den steirischen FreiheitskämpferInnen initiierten).

Weiters gedachten wir unseren langjährigen Mitgliedern Alfred Aichinger, Hermann Leithenmayr, Max Lotteraner und unserer Freiheitskämpfer-Funktionärin Gerlinde Gierlinger.

Nach den Brecht-Worten „Die Schwachen kämpfen nicht / Die Stärkeren kämpfen vielleicht eine Stunde lang / Die noch stärker sind, kämpfen viele Jahre / Aber die Stärksten kämpfen ihr Leben lang / Diese sind unentbehrlich” spielte und sang Genosse Christian Buchinger das Lied „Die Moorsoldaten”.

In seiner Begrüßungsrede ging Ackerl auf die Wirtschaftskrise, die den Austro- und Nazifaschismus erst auf die Sprünge half, ein: „Österreich und Europa befinden sich in der größten Krise seit den Dreißigerjahren. Massenarbeitslosigkeit, Verarmung und politische Radikalisierung wurden heute bislang nur durch den Einsatz von enormen Summen an Steuergeldern verhindert. Diese Krise haben Banken und Spekulaten verursacht. Ungeregelte Finanzmärkte haben eine Casino-Mentalität zugelassen. Die Wirtschaft wurde wie vor mehr als achtzig Jahren von wenigen für ihre egoistischen Interessen missbraucht, statt den Bedürfnissen der Menschen zu dienen.”

Nedwed und Weidner ehrten Joschi Ackerl mit unserer höchsten Auszeichnung, der Otto-Bauer-Plakette, und die Genossinnen und Genossen Anna Maria Praschl, Irmgard Schmidleithner, Christian Buchinger, Helmut Edelmayr und Christian Schörkhuber mit dem Goldenen FreiheitskämpferInnen-Abzeichen.

Ackerl, Nedwed und Weidner gratulierten Poldi Feichtinger und Anna Maria Praschl zum bevorstehenden 90. Geburtstag und bedankten sich bei beiden Genossinnen sehr für ihr Engagement für unseren Bund. Dann wurden in einer geheimen Wahl folgende Genossinnen und Genossen ohne Streichungen einstimmig gewählt: Peter Weidner (Vorsitzender);

StellvertreterInnen:
Benedics Margarete, Mag.a Beate Gotthartsleitner, Helmut Gotthartsleitner, Mag. Thomas Höpfl, Dieter Strobel und Elysa Waltner;

BeisitzerInnen:
Christian Buchinger, Helga Buchinger, Günter Decker, Dr. Herbert Edlinger, Helmut Edelmayr, Dr. Robert Eiter, Martina Jungert, Helene Kaltenböck, Florian Koppler, Albert Langanke, Michael Lindner, Mag.a Verena Mayrhofer, Margit Obermayr, Samuel Puttinger, Dr. Wolfgang Quatember, Dominik Samassa, Sabine Schatz, Ernst Schönberger, Christian Schörkhuber, Karl Sturm;

Kontrolle:
Gusti Affenzeller, Fritz Danko und Dr. Siegmar Lengauer;

Ehrenvorsitzende auf Lebzeiten:
Leopoldine Feichtinger, Ulrike Pühringer und Walter Prieschl;

Ehrenamtliche MitarbeiterInnen:
Hilde Faber, Prof. Dr. Helmut Fiereder, Hannes Mittermair und Mag.a Sabine Strobel.

Nach der Wahl kam der Höhepunkt unserer vier Stunden, der Vortrag von Käthe Sasso. „… Mit sechzehneinhalb Jahren kam ich ins Landesgericht I. … 90 Prozent meiner Mitangeklagten wurden hingerichtet. … Nie hat man jemanden schreien gehört, alle sind ruhig gegangen. … Die Fenster der Todeszellen gingen in den Galgenhof, wo unsere Leute 1934 hingerichtet wurden. … Manche mussten eine Hinrichtungsgebühr bezahlen. …” 

Käthe erzählte uns auch von ihren ersten Begegnungen mit unseren unvergesslichen Genossinnen „Rosl” Rosa Jochmann und Erna Musik im Konzentrationslager Ravensbrück zwei berührende und noch nie vorgetragene Geschichten. „Das Wort Solidarität ist heute von Ackerl schon einmal gesagt worden. Ohne Solidarität hätte es in Ravensbrück kein Überleben gegeben.”

Ein sehr berührender Vortrag, über den dank Hilfe unserer Genossen Ackerl und Schwandner ein Film gedreht wurde. Dieser Film kann bei den oberösterreichischen FreiheitskämpferInnen für eine Spende zur Erhaltung der Ehrenhaine der Gruppe 40 bestellt werden.

Etwa siebzig Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde feierten anschließend im „Orpheus” im Stadtmuseum Nordico Poldi Feichtingers Neunziger.

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26

09 2010

OÖ. Netzwerk gegen Rassismus & Rechtsextremismus: Großes Netzwerk-Treffen

Samstag, 2. Oktober 2010 im Bildungshaus Schloss Puchberg, Wels
OÖ. Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus

Das große Netzwerk-Treffen des OÖ. Netzwerks gegen Rassismus und Rechtsextremismus findet am Samstag, 2. Oktober 2010 im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels statt. Beginn: 14 Uhr

Programm:

14.00 Uhr:       Musik (Kohelet 3)
14.05 Uhr:       Eröffnung (Wilhelm Achleitner)
14.10 Uhr:       Grußworte (Bgm. Peter Koits, Gunther Trübswasser)
14.20 Uhr:       Fragen und Diskussion
14.30 Uhr:       Jahresbericht (Robert Eiter, Markus Feichtinger)
15.40 Uhr:       Referat des Zeitzeugen und Historikers Jonny Moser
15.10 Uhr:       Fragen und Diskussion
15.20 Uhr:       Diskussion und Abstimmung von Anträgen
15.30 Uhr:       Statements: Naturfreundejugend, Plattform Islam, M.u.T.,
18.20 Uhr:       Mesopotamya & PfadfinderInnen

15.45 Uhr:       Pause

16.00 Uhr:       Musik (Kohelet 3)
16.10 Uhr:       World Cafe in sieben Gruppen
16.50 Uhr:       Möglichkeit zum Gruppenwechsel

17.25 Uhr:       Pause

17.40 Uhr:       Musik (Kohelet 3)
17.45 Uhr:       Präsentation der wichtigsten Ergebnisse aus den sieben Gruppen
18.15 Uhr:       Allfälliges und nächste Termine
18.20 Uhr:       Szenische Lesung zum Schicksal der Familie Grünberg
18.20 Uhr:       (Schülerinnen HBLW Wels)
18.35 Uhr:       Kleines Buffet

Wichtige Hinweise zum Netzwerk-Treffen:

  • Bitte ein paar Minuten VOR 14.00 Uhr eintreffen!
  • Wegen des dichten Programms wird pünktlich begonnen.
  • Bitte Eure Folder, Broschüren, Zeitungen, Plakate etc. mitnehmen und auflegen!
  • Es gibt einen eigenen Tisch für die Materialien.
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“Nacht der Vielfalt” Intergrationsball 2010

Integrationsball 2010Am Samstag, den 6. November 2010 ist es wieder so weit:  Bereits zum fünften Mal veranstaltet die Volkshilfe Oberösterreich den oberösterreichischen Integrationsball, unter dem Motto “Nacht der Vielfalt”. In den vergangenen vier Jahren entwickelte sich der Integrationsball zu einem fulminanten Fest der Kulturen, zu einer fröhlichen Feier des Miteinanders aller, die in (Ober) Österreich ihr Zuhause (gefunden) haben. Die Wichtigkeit erfolgreicher Integration wird immer mehr Menschen bewusst und viele möchten diese Vielfalt feiern. Das beweisen die ausgezeichneten BesucherInnenzahlen der letzten Jahre. Der Integrationsball setzt ein farbenfrohes, unüberhörbares Signal der Vielfalt und des Respekts. Das Programm des Integrationsballs bestreiten MigrantInnen gemeinsam mit prominenten KünstlerInnen aus dem In- und Ausland. Heuer werden die Bands Deladap,  Baba-Zula und The Big Easy für internationale Rhythmen sorgen. Durch die Ballnacht begleitet Alfons Haider.

Kartenvorverkauf unter 0732/603099 bzw. via Email fluechtlingsbetreuung@volkshilfe-ooe.at! Weitere Informationen gibt es auf Facebook und auf Volkshilfe Oberösterreich!

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25

09 2010

Niemals vergessen!

Rosa JochmannUnter dieser Devise gründeten ehemalige Februarkämpfer, Frauen und Männer des antifaschistischen Widerstandes und Überlebende Opfer des NS-Verbrecherregimes in den Jahren nach dem Ende des Hitler – Faschismus den Bund Sozialistischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus. Bundesvorsitzende seit der offiziellen Gründung des Bundes im Jahre 1949 war die aus dem KZ Ravensbrück zurückgekehrte und als SPÖ Abgeordnete gewählte, Rosa Jochmann. Sie vertrat die Interessen der Opfer der faschistischen Regime und führte gemeinsam mit Josef Hindels und den Mitgliedern des Bundes den Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus. In den letzten Jahren standen an der Spitze des Bundes der Gestapo – Häftling und 999er Alfred Ströer, der Februarkämpfer Fritz Inkret und die Auschwitz Überlebenden Erna Musik und Franz Danimann ,die gemeinsam mit den Landesvorsitzenden der Freiheitskämpfer für eine zeitgemäße Form der Aufklärungs- und Gedenkkultur wirkten. Allen ist bewusst, dass nur das Bündnis mit der Jugend die Weiterführung der antifaschistischen Aktivitäten ermöglich ist. Deshalb wurde auch der Begriff der „Aktiven Antifaschisten“ in den Namen des Bundes aufgenommen.

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01

09 2010