Februar ’34-Workshop

Gemeinsam mit der Sozialistischen Jugend Oberösterreich am Samstag, 13. Februar 2010, im Bernaschek-Saal, 1. Stock, 4020 Linz, Landstraße 36

10.00 Uhr:
Begrüßung & Vorstellung des Programms durch Michael Lindner und Peter Weidner

10.10 Uhr:
Einführung in die Ereignisse um den 12. Februar 1934 für EinsteigerInnen

12.00 Uhr:
Mittagspause (wir laden unsere Mitglieder zum Essen ein)

13.30 Uhr:
Fortsetzung Workshops mit allen TeilnehmerInnen “Wirtschaftskrise und Faschismus”
Florian Wenninger

14.30 Uhr:
Peter Weidner zur “Schlagkraft der ArbeiterInnenbewegung”.
Welche Unterschiede gibt es zwischen 1934 und heute?

15.00 Uhr:
ZeitzeugInnengespräch / Filme usw.

Anmeldungen für diesen Workshop sind wegen der Tischreservierung fürs Mittagessen unter Telefon oder per E-Mail an die Freiheitskaempfer Oberösterreich unbedingt erforderlich!

04

02 2010

Kranzniederlegungen und 12.-Februar-Gedenken

Am Freitag, den 12. Februar 2010 finden anlässlich des Jahrestages der Februarkämpfe die folgenden Gedenkveranstaltungen und Kranzniederlegungen statt.

8.00 Uhr: im Hof des Parteihauses, Linz, Landstraße 36,
8.30 Uhr: beim Mahnmal am Waldfriedhof St. Martin,
8.50 Uhr: beim Bulgari-Denkmal, Ecke Poschacherstraße / Bulgariplatz,
10.00 Uhr: Steyr, Mahnmal Ennsleite,
17.30 Uhr: Holzleithen (vor dem ehemaligen Arbeiterheim)

04

02 2010

Niemals vergessen!

Rosa JochmannUnter dieser Devise gründeten ehemalige Februarkämpfer, Frauen und Männer des antifaschistischen Widerstandes und Überlebende Opfer des NS-Verbrecherregimes in den Jahren nach dem Ende des Hitler – Faschismus den Bund Sozialistischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus. Bundesvorsitzende seit der offiziellen Gründung des Bundes im Jahre 1949 war die aus dem KZ Ravensbrück zurückgekehrte und als SPÖ Abgeordnete gewählte, Rosa Jochmann. Sie vertrat die Interessen der Opfer der faschistischen Regime und führte gemeinsam mit Josef Hindels und den Mitgliedern des Bundes den Kampf gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus. In den letzten Jahren standen an der Spitze des Bundes der Gestapo – Häftling und 999er Alfred Ströer, der Februarkämpfer Fritz Inkret und die Auschwitz Überlebenden Erna Musik und Franz Danimann ,die gemeinsam mit den Landesvorsitzenden der Freiheitskämpfer für eine zeitgemäße Form der Aufklärungs- und Gedenkkultur wirkten. Allen ist bewusst, dass nur das Bündnis mit der Jugend die Weiterführung der antifaschistischen Aktivitäten ermöglich ist. Deshalb wurde auch der Begriff der „Aktiven Antifaschisten“ in den Namen des Bundes aufgenommen.

02

01 2009